Ärzte Zeitung online, 23.03.2010

Arzt ersticht acht Kinder in chinesischer Schule

PEKING (dpa). Ein früherer Arzt hat in einer Grundschule in der südostchinesischen Provinz Fujian am Dienstag acht Kinder erstochen. Nach Angaben staatlicher Medien wurden fünf Kinder verletzt.

Die Polizei habe den Mann, der von seinem Arbeitgeber gekündigt worden war und offenkundig psychische Störungen hat, festgenommen. Der Angreifer habe die Kinder am Eingang der Schule gegen 7.00 Uhr abgepasst und auf sie eingestochen. Am Tatort seien drei oder vier Kinder gestorben, die anderen seien später im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis aufs Sushi brachte die Ärzte auf die richtige Spur. Statt den Patienten wegen Verdachts auf akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch. mehr »

Berichte, Videos und Tweets rund um den Deutschen Ärztetag

Begleiten Sie den 120. Deutschen Ärztetag in Freiburg mit uns online. Die "Ärzte Zeitung" berichtet vom 23.-26.5. live und aktuell über alle wichtigen Ereignisse und Debatten. mehr »

Importierte Infektionen führen leicht zu Diagnosefehlern

Wann muss ein Arzt für eine Fehldiagnose gerade stehen? In einem aktuellen Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen Arzt. mehr »