Ärzte Zeitung online, 17.05.2010

Großeltern wollen Enkel öfter sehen

BAIERBRUNN (dpa). Oma und Opa verstehen sich in der Regel gut mit ihren Enkeln - viele würden sie aber gerne öfter sehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" hervor, die am Montag in Baierbrunn bei München veröffentlicht wurde.

Fast neun von zehn befragten Großeltern (87 Prozent) bezeichneten ihr Verhältnis zu den Enkelkindern demnach als sehr gut. Etwa jeder Zweite telefoniert häufiger mit den Kleinen und jeder Vierte betreut die Enkel in den Schulferien.

Mehr als ein Viertel (28,6 Prozent) gab allerdings an, die Enkelkinder gerne öfter sehen zu wollen. Jeder Achte (13,2 Prozent) hat der Studie zufolge fast nur zu Geburtstagen und an Feiertagen Kontakt mit den Enkelkindern.

Topics
Schlagworte
Panorama (30165)
Organisationen
GfK (181)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »