Ärzte Zeitung, 29.07.2010

Weniger trans-Fettsäuren in Fast Food

MINNEAPOLIS (ob). Eine gute Nachricht von den großen Fast-Food-Ketten in den USA: Ihnen sei es gelungen, die Verwendung von als gesundheitsschädlich geltenden trans-Fettsäuren in ihren Produkten praktisch auf "nahe null" zu reduzieren, berichtet jetzt eine Gruppe von US-Forscher um Dr. Lisa Harnack aus Minneapolis unter Hinweis auf eigene Studiendaten. Die zweite gute Nachricht: Diese Reduktion von trans-Fettsäuren ging nicht auf Kosten einer Zunahme von gesättigten Fettsäuren in den angebotenen Fast-Food-Produkten. Vielmehr sank auch der Anteil an gesättigten Fettsäuren oder blieb zumindest gleich.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »