Ärzte Zeitung, 29.07.2010

Weniger trans-Fettsäuren in Fast Food

MINNEAPOLIS (ob). Eine gute Nachricht von den großen Fast-Food-Ketten in den USA: Ihnen sei es gelungen, die Verwendung von als gesundheitsschädlich geltenden trans-Fettsäuren in ihren Produkten praktisch auf "nahe null" zu reduzieren, berichtet jetzt eine Gruppe von US-Forscher um Dr. Lisa Harnack aus Minneapolis unter Hinweis auf eigene Studiendaten. Die zweite gute Nachricht: Diese Reduktion von trans-Fettsäuren ging nicht auf Kosten einer Zunahme von gesättigten Fettsäuren in den angebotenen Fast-Food-Produkten. Vielmehr sank auch der Anteil an gesättigten Fettsäuren oder blieb zumindest gleich.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

KBV und Psychotherapeuten kritisieren Honorarbeschluss

BERLIN. Der erweiterte Bewertungsausschuss hat am Mittwochnachmittag gegen die Stimmen der KBV einen Beschluss zur Vergütung der neuen psychotherapeutischen Leistungen gefasst. mehr »