Ärzte Zeitung online, 24.09.2010

Kutter fischt deutsche Weltkriegsbombe aus dem Atlantik

PARIS (dpa). Ein französischer Fischkutter hat eine 1,80 Meter lange Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg aus dem Ärmelkanal gefischt.

Marinetaucher hätten die deutsche Luftmine in der Nähe von Cabourg später entfernt, teilte die Marinepräfektur am Donnerstagabend mit. Die Bombe sei etwa eine Tonne schwer gewesen und habe 700 Kilo Sprengstoff enthalten. Experten entschärfen nach eigenen Angaben jährlich bis zu 500 Sprengkörper in der Region.

Topics
Schlagworte
Panorama (30508)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Versorgungswerke sitzen auf 184 Milliarden Euro

Auf die Frage nach der Leistungsfähigkeit der Versorgungswerke tut sich die Bundesregierung mit dem Blick in die Glaskugel schwer. Die Anzahl der Rentenempfänger werde wohl weiter deutlich zunehmen. mehr »