Ärzte Zeitung online, 06.10.2010

Brandenburger Kreis hebt nach Flut Katastrophenalarm auf

HERZBERG (dpa). Der Landkreis Elbe-Elster hat den Katastrophenalarm für das Flussgebiet der Schwarzen Elster in Brandenburg aufgehoben. Davon sei allerdings die Stadt Herzberg vorerst ausgenommen, teilte die Kreisverwaltung am Mittwoch mit. Dort soll der Alarm am Nachmittag enden.

Aufgrund weiter sinkender Pegel an der Schwarzen Elster - einem Nebenfluss der Elbe - habe sich die Situation stabilisiert. Mit der Entwarnung ist auch die Aufhebung der Hochwasser-Alarmstufe 4 für den Fluss bis zur Landesgrenze von Sachsen-Anhalt verbunden. Der Katastrophenstab wird voraussichtlich am Nachmittag seine Arbeit einstellen.

Für die Schwarze Elster im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt galt der Katastrophenalarm dagegen noch. "Wir werden heute zwischen 16 und 18 Uhr eine Entscheidung treffen, ob wir ihn aufheben", sagte Angelika Vorig, Sprecherin des Landkreises. Die Alarmstufe 4 wurde allerdings bereits aufgehoben.

Topics
Schlagworte
Panorama (30155)
Wirkstoffe
Angelika (463)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »