LONDON (dpa). Ein Londoner Eiscafé muss sein als Verkaufsschlager angepriesenes Muttermilch-Eis vorerst wieder vom Markt nehmen.
Die Kommunalverwaltung von Westminster untersuche, ob das Eis Gesundheitsrisiken berge, teilte die staatliche Lebensmittelaufsicht (FSA) mit. Außerdem werde geprüft, ob das Produkt möglicherweise gegen Lebensmittelgesetze verstoße.
Das Szene-Café "The Icecreamists" hatte im Londoner Stadtteil Covent Garden unter dem Namen "Baby Gaga" Eis mit Muttermilchanteil verkauft. 15 Mütter hatten sich auf eine Anzeige hin zur Milchspende bereit erklärt, sagte Betreiber Matt O'Connor.
Schlechte Noten für das Patientenrechtegesetz: Der vom Kabinett verabschiedete Entwurf gilt als kleinster gemeinsamer Nenner. Länder, Kassen und Opposition nörgeln, haben aber auch Ideen, wie der Entwurf in ihren Augen noch gerettet werden kann. mehr »
Vom Deutschen Ärztetag soll ein Aufruf ausgehen für mehr vernetztes Arbeiten von Ärzten. Doch die Botschaft stieß nicht auf einhellige Begeisterung. Denn Kooperationen bergen auch das Risiko neuer Abhängigkeiten für Ärzte, warnten Delegierte. mehr »
Die Frühchen-Intensivstation des Klinikums Bremen-Mitte sorgt weiter für Schlagzeilen: Jetzt ist ein neuer Bericht aufgetaucht - es geht um kontaminierte Handschuhe. Außerdem wurde der damalige Klinik-Chefarzt zu Unrecht entlassen. mehr »
Am 18. Oktober 2012 wird von Springer Medizin zum 4. Mal der CharityAward verliehen.
Es ist wieder soweit: Die Bewerber für den Galenus-Preis 2012 stehen fest. Wir stellen die Kandidaten in einem Special vor. Zur Sonderseite