Ärzte Zeitung online, 30.07.2011

Schwere Regenfälle in Japan - 400.000 Menschen bedroht

TOKIO (dpa). Bei sintflutartigen Regenfällen im Norden Japans ist am Samstag mindestens ein Mensch getötet worden, weitere fünf Menschen gelten als vermisst.

Betroffen waren vor allem die Präfekturen Niigata und Fukushima, in denen zusammen rund 400.000 Menschen ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen mussten.

Vielerorts gab es Überschwemmungen und Erdrutsche, berichteten die japanischen Medien.

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