Ärzte Zeitung online, 26.10.2011

Frau stürzt beim Telefonieren vor S-Bahn

HAMBURG (dpa). Ohne Schutzengel hätte sie wohl nicht überlebt: Beim Telefonieren mit ihrem Handy ist eine 34 Jahre alte Frau am Dienstagabend auf dem Hamburger S-Bahnhof Heimfeld rücklings auf die Schienen gestürzt und von einem Zug überrollt worden.

Sie kam mit Prellungen und Kopfverletzungen davon, die nicht lebensgefährlich sind, wie die Bundespolizei in der Hansestadt mitteilte. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten die Frau in ein Krankenhaus.

"Die Hamburgerin hatte offensichtlich gleich mehrere Schutzengel", sagte ein Polizeisprecher. "Die Stromschienen führen 1200 Volt Gleichstrom, eine Berührung kann zum Tode führen."

Topics
Schlagworte
Panorama (30356)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »