Ärzte Zeitung online, 21.03.2012

Mexiko: Gesundheitssystem nach Erdbeben intakt

MEXIKO-STADT (dpa). Ein schweres Erdbeben hat am Dienstag die Pazifikküste von Mexiko erschüttert.

Das Beben der Stärke 7,4 hatte sein Zentrum im südlichen Bundesstaat Guerrero etwa 190 Kilometer östlich vom Badeort Acapulco entfernt, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte.

Die Auswirkungen waren bis in die Millionenstadt Mexiko-Stadt zu spüren. Menschen liefen auf die Straße. Hochhäuser schwankten, wie ein dpa-Reporter berichtete.

Keine schweren Schäden

Hubschrauber kreisten über der Hauptstadt. Risse waren in Häuserwänden zu sehen. Über Schäden oder Opfer gab es zunächst keine Informationen. Zunächst hatte USGS eine Stärke von 7,9 angegeben.

Nach Angaben des mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón via Twitter gab es keine schweren Schäden. Das Gesundheitssystem in Mexiko funktioniere ohne größere Probleme, so der Präsident. Die Energieversorgung funktioniere, an einigen Störungen werde gearbeitet.

Topics
Schlagworte
Panorama (30667)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »