Ärzte Zeitung, 12.07.2012

Assad-Regime greift Ärzte und Kliniken an

BERLIN (af). In Syrien werden Ärzte und ihre Patienten gezielt verfolgt und sogar mit dem Tode bedroht. Dies berichtet die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF).

Krankenhäuser und improvisierte Operationssäle der Aufständischen würden gezielt angegriffen.

MSF unterstützt Netzwerke syrischer Ärzte und betreut Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland in Lagern in Jordanien und dem Libanon, heißt es im Jahresbericht von MSF.

Die deutsche Sektion der Hilfsorganisation habe 2011 über die Rekordsumme von 78,1 Millionen Euro verfügen können, teilte Ärzte ohne Grenzen am Donnerstag mit.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »