Ärzte Zeitung online, 16.02.2015

Nach Geschäftsessen

Chinese stirbt an Alkoholvergiftung

PEKING. Tödliches Gelage während der Arbeitszeit: Ein chinesischer Funktionär ist nach exzessivem Alkoholtrinken während eines Geschäftsessens gestorben.

Dafür wurden sieben seiner Kollegen bestraft, wie es in einem am Montag von Staatsmedien abgedruckten Text der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua heißt.

Sechs von ihnen wurden verwarnt, einer wurde entlassen. Die Angestellten arbeiteten für die Lebensmittel- und Medikamentenbehörde der Gemeinde Tongshan in der Provinz Hubei.

Die Behörde ist unter anderem für dafür zuständig, die Einhaltung von Essensvorschriften zu prüfen. Alkoholtrinken ist für Funktionäre während der Mittagspause verboten. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »