Ärzte Zeitung, 26.06.2015

Sprechstunde im Flüchtlingsheim

Barmherziger Hausarzt trotzt Sprach-Wirrwarr

Er bietet Sprechstunden in einem Flüchtlingswohnheim an und hilft kranken Menschen: Allgemeinmediziner Dr. Holger Finkernagel lässt sich von Bürokratie und Engstirnigkeit nicht entmutigen, wie unser Besuch gezeigt hat.

Von Anja Krüger

"Viele sind traumatisiert"

Mutter mit krankem Kind: Dr. Holger Finkernagel bei der Arbeit.

© Anja Krüger

Bad Berleberg. Das kleine Mädchen hat Fieber. Es ist erst vor wenigen Tagen mit seiner Mutter vom Balkan ins sichere Deutschland geflohen. Jetzt sitzen die beiden im Sanitätsraum einer ehemaligen Reha-Klinik in Bad Berleburg und warten auf den Arzt.

Der niedergelassene Allgemeinmediziner Dr. Holger Finkernagel hat hier zweimal in der Woche Sprechstunde. Als er kommt, lächelt er Mutter und Kind freundlich an. Er fragt, wie es ihnen geht.

Die Frau versteht ihn nicht. Er probiert es auf englisch, auf französisch und schließlich auf spanisch. Vergebens.

Er schaut sich die Krankenakte des Mädchens an, untersucht es und verschreibt schließlich Zäpfchen. "Sie können sich das Medikament morgen um elf Uhr abholen", versucht er es noch einmal, unterstützt von vielen Gesten. Die Mutter schaut ihn fragend an.

Draußen vor dem Behandlungszimmer an der Anmeldung steht zufällig ein Kroate, der etwas deutsch und etwas serbisch kann. Er übersetzt, die Frau lauscht aufmerksam und nickt dem Arzt dankbar zu.

Seit 40 Jahren niedergelassen

Dr. Holger Finkernagel ist niedergelassener Arzt mit einer großen Praxis in Bad Berleburg, einem kleinen Städtchen im Siegerland. Seit 40 Jahren praktiziert der Hausarzt in dem beschaulichen Ort an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Als er im Mai 2014 gefragt wurde, ob er die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Unterkunft in der ehemaligen Reha-Klinik übernehmen würde, sagte er spontan zu. Seitdem hält er regelmäßig mittwochnachmittags und donnerstagabends in dem abgeschlossenen Bereich mit zwei Untersuchungszimmern am Ende des Foyers eine Sprechstunde ab.

Montags ist ein Kollege vor Ort. "Es ist wichtig, dass wir Menschen, die geflohen sind, genauso behandeln wie diejenigen, die schon immer hier gelebt haben", ist Finkernagel überzeugt.

Doch das sei nicht der Fall, und das empört ihn enorm. Dazu gehört, dass Asylsuchende nur einen Anspruch auf die Behandlung akuter Krankheiten haben. Und selbst daran hapert es nicht selten. "Bürokratische Prozesse behindern die menschenwürdige Versorgung enorm", sagt er.

Flüchtlinge brauchen in den meisten Bundesländern erst einmal eine Bescheinigung vom Sozialamt, um zum Arzt gehen zu können. In Bad Berleburg brauchen sie die Unterschrift eines Mitarbeiters der Bezirksregierung, um in seine Sprechstunde kommen zu können.

Sie bekommen sie über die beiden Sanitätskräfte Anna Kammler und Henning Assmann, die tagsüber in der Unterkunft sind und dort zum Personal gehören.

Auf der Suche nach Zuflucht

Die Menschen, die in Bad Berleburg Zuflucht gefunden haben, haben schlimme Wochen oder gar Monate hinter sich. Etliche leiden unter Kopf- oder Ohrenschmerzen und Erkältungen. "Viele sind traumatisiert", sagt Finkernagel.

Sie kommen zu ihm mit Schilddrüsenentzündungen aufgrund von Traumata, aber auch mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck. "Das Spektrum der Krankheiten ist breit", sagt der Arzt.

Er hat auch schon Kinder ohne Speiseröhre und Patienten mit Herzkrankheiten und epileptischen Anfällen behandelt. Neurologische Probleme wie schwere Bewegungsstörungen sind nicht selten.

Welchen Hintergrund diese Krankheiten haben, ist für den Arzt oft nicht klärbar. Denn die Flüchtlinge bringen in der Regel keine Krankenakte mit. "Die Diagnostik ist schwierig", sagt er.

Finkernagel versucht, so viele Informationen wie möglich zu bekommen, etwa ob der Patient schon einmal in einer Klinik behandelt wurde. Ist das der Fall, hat er einen Anhaltspunkt für Recherchen.

In Bad Berleburg befindet sich ein so genanntes Erstaufnahmelager, das vom Land Nordrhein-Westfalen betrieben wird. Hierhin kommen die Geflohenen unmittelbar nach ihrer Einreise nach Deutschland. Manche sind gerade erst angekommen, andere sind einige Wochen hier.

Maximal drei Monate sollen die Asylsuchenden hier bleiben. Haben die Mitarbeiter der Bezirksregierung einen Platz in einer Kommune für sie gefunden, ziehen sie um. Dann ist die jeweilige Stadt für sie und ihre medizinische Versorgung zuständig.

Babylonisches Sprachgewirr

Vielen von denen, die sich im Foyer der ehemaligen Reha-Klinik an diesem Donnerstagmittag sammeln, sind die Strapazen der Flucht anzusehen. Das Foyer dient als Aufenthaltsraum. Es gibt zu wenig Tische und Stühle.

Auf dem Boden sitzen Frauen mit Kindern, kleine Gruppen unterhalten sich. An der Wand hängt ein Fernseher, über den Bilder flimmern. Kaum einer schaut hin. Es herrscht ein babylonisches Sprachgewirr.

Etwa 240 Menschen aus mehr als einem Dutzend Ländern leben in der Einrichtung. Sie kommen aus Syrien, Somalia, Aserbaidschan oder den Staaten des ehemaligen Jugoslawien, aus denen Roma fliehen.

Einige junge Männer vertreiben sich die Zeit mit Kartenspielen. Gewinnt einer, jubelt er nicht, sondern nickt nur müde. Alles hier strahlt Trostlosigkeit und Erschöpfung aus. Am Ende des Foyers liegen die Sanitätsräume, in denen Finkernagel seine Sprechstunde abhält.

Hinter der verschlossenen Tür beginnt eine andere Welt. Hier ist wie in einer Arztpraxis ein Anmeldetresen und ein kleiner Wartebereich mit wenigen Stühlen. Bewohner, die in die Sprechstunde wollen, haben sich bei den Sanitätskräften Kammler und Assmann gemeldet.

Die beiden haben die Sprechstunde vorbereitet und Karteikarten mit den Namen auf den Tresen gelegt. Bevor der Arzt gekommen ist, ist seine Frau Ulrike von der Praxis aus den Berg hinaufgefahren. "Und, etwas besonders heute?", hat Ulrike Finkernagel die beiden gefragt.

Krankenakten im Blick

Die drei sind die Krankenakten der 17 erwarteten Patienten durchgegangen: einige Mütter mit kranken Kindern, eine junge Syrerin hat vor kurzem eine Fußoperation gehabt. Ein Mann aus Nordafrika leidet unter sehr starken Kopfschmerzen. Eine schwangere Patientin, die im 8. Monat ist, hat Beschwerden.

Die erste Patientin heute ist das kleine Mädchen mit dem Fieber. "Sie war wegen Durchfall vor kurzem im Krankenhaus", erläutert Ulrike Finkernagel ihrem Mann, als er eintrifft. Der Arzt behandelt in seiner Praxis 2500 Patienten im Quartal. Er hat eine klassische Landarztpraxis.

Bevor er an diesem Donnerstag in die Flüchtlingsunterkunft gekommen ist, hat er Hausbesuche gemacht. Ulrike Finkernagel unterstützt ihren Mann mit großem Elan bei der Arbeit in der Flüchtlingsunterkunft. "Wir haben immer gesagt: Uns geht es gut, wir möchten Menschen helfen, denen es nicht so gut geht", sagt sie.

Anfang der 1990er Jahre hat das Paar etwa den Verein "Helfen in Europa" mit ins Leben gerufen, der Hilfsgüter nach Rumänien brachte. Finkernagel ist ein passionierter Marathonläufer, der Wüsten liebt. Vor einigen Jahren ist das Paar am Rande eines Laufs in der Sahara auf ein Flüchtlingscamp gestoßen.

Um den Menschen zu helfen, haben die beiden eine Sammlung für die Menschen dort initiiert. In Jordanien haben sie gemeinsam mit anderen Marathonläufern den Aufbau einer Gehörlosenschule unterstützt.

Kein Geld für Notdienst

Die Finkernagels haben großes Mitgefühl mit den Asylsuchenden, die nach Deutschland gekommen sind. Sie sind davon überzeugt, dass die medizinische Akutversorgung der Flüchtlinge schlechter ist, als sie sein könnte - sie würden sagen: als sie sein darf.

Dass Kinder wie das kleine Mädchen aus der Sprechstunde mit hohem Fieber mitten in der Nacht ins 60 Kilometer entfernte Krankenhaus nach Siegen gebracht werden müssen, empört den Arzt.

Denn es gäbe eine einfache Lösung, um so etwas zu vermeiden: Bis Februar hatten er und Kollegen einen 24-stündigen Notdienst für die Bewohner eingerichtet.

Finkernagel wohnt zwei Kilometer von der Unterkunft entfernt. Ein dreiviertel Jahr haben er und Kollegen den Bereitschaftsdienst kostenlos geleistet.

Doch das war auf Dauer für die Ärzte nicht leistbar. Sie wollten eine vernünftige rechtliche Regelung. Die Kosten würden etwa 2000 Euro im Monat betragen.

Die Bereitschaftsdienstpauschale will die Bezirksregierung aber nicht zahlen - deshalb gibt es keinen Notdienst mehr für die Flüchtlinge.

Schmerzen aushalten

Die Folge: Gibt es nachts ein medizinisches Problem, entscheiden die Sozialarbeiter. Im Zweifelsfall werden die Bewohner in die Klinik gebracht. Oder sie müssen, wie es immer wieder geschieht, Schmerzen, auch heftige Zahnschmerzen, aushalten, weil sie keine Schmerzmittel bekommen.

"Diese Versorgungslage ist unethisch", sagt der Arzt. Er ist davon überzeugt, dass die immer wieder veranlassten Klinikeinweisungen weitaus teurer sind als ein Bereitschaftsdienst. Die Bezirksregierung hält die jetzige Regelung für angemessen.

In der Unterkunft dürften aus Schutz der Bewohner keine Medikamente vorgehalten werden, sagt Sprecher Christoph Söbbeler.

Als Nächste kommen zwei Syrerinnen in Finkernagels Sprechstunde, eine Mutter und ihre fast erwachsene Tochter, die auf Krücken läuft. Seit einer Woche sind sie in Bad Berleburg. Die Tochter hatte Dornwarzen, die entfernt wurden. Finkernagel und seine Assistentin Nadine Gans, die Wundexpertin ist, versorgen den Fuß zügig.

Draußen wartet eine Mutter mit einem Kleinkind und einem Baby, das schreit. Wie die erste kleine Patientin an diesem Tag leidet auch dieses Kind unter Durchfall. Finkernagel macht eine Bewegung mit der hohlen Hand zum Mund.

"Gibt es das Richtige zu essen für das Kind?", fragt er. Die Mutter zuckt mit den Achseln und seufzt. Säuglingsnahrung, Ernährung überhaupt ist ein großes Problem in Flüchtlingsunterkünften.

Die Menschen müssen mit einer für sie ungewohnten Ernährung zurecht kommen. Auch ohne Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist das nicht leicht.

"Ich mache mir große Sorgen um die Kinder, vor allem die ganz kleinen", sagt der Arzt. Nicht nur wegen des Essens. Die Flüchtlinge in Bad Berleburg leben in den ehemaligen Zimmern für Reha-Patienten. Sie haben ein eigenes Bad.

Nur zwei Waschmaschinen

Das ist im Vergleich zu den Verhältnissen etwa im nahegelegenen Burbach nicht schlecht, denn in der alten Kaserne teilen sich Dutzende wenige Duschen und Toiletten. Aber: Die Flüchtlinge in Bad Berleburg reinigen ihre Wäsche in den Badezimmern und trocknen sie in den engen Zimmern.

Denn es gibt nur zwei Waschmaschinen in der Flüchtlingsunterkunft. "Es besteht die Gefahr, dass sich in den Zimmern Schimmel entwickelt", sagt der Arzt.

Zwar hat er schon mehrfach die Bezirksregierung aufgefordert, weitere Waschmaschinen zur Verfügung zu stellen, aber bislang ist nichts geschehen.

Ohnehin findet der Arzt, dass die Mühlen der Bürokratie zu langsam mahlen. Bad Berleburg liegt in Nachbarschaft zu Burbach, der Stadt mit jenem Flüchtlingsheim, das wegen der Übergriffe von Wachleuten auf Bewohner im vergangenen Herbst traurige Berühmtheit erlangt hat.

Ärger um einen Wachmann

Auch Bad Berleburg geriet damals in die Schlagzeilen. Ein Sanitäter, der hier als Wachmann gearbeitet hatte, hatte einen Bewohner so geschlagen, dass der auf der Intensivstation behandelt werden musste.

Mehrmals hatte sich Finkernagel vorher über den Sanitäter beschwert, weil der Mann ständig seine Kompetenzen überschritt und sich autoritär gegenüber den Bewohnern verhalten hatte.

"Erst als es zu spät war, ist etwas geschehen", sagt Finkernagel. Die Bezirksregierung bestreitet, dass sie zu spät reagiert hat.

Finkernagel arbeitet mit großem Engagement in der Flüchtlingsunterkunft. "Mir macht die Arbeit dort Spaß", sagt er. Was ihn erheblich stört, sind die unklaren Rahmenbedingungen. "Es ist völlig unklar, welchen rechtlichen Status unsere Arbeit hat", sagt Finkernagel.

"Für die Kassenärztliche Vereinigung sind wir eine Außensprechstunde, für das Rote Kreuz eine Rettungsstelle des DRK." Und auch die Wertschätzung seiner Arbeit durch die Behörden könnte besser sein.

"Die Kommunikation zwischen den ärztlichen Versorgern und der Verwaltung ist nicht gut", sagt Finkernagel. So werden er und sein Kollege nicht in Entscheidungen einbezogen, die die medizinische Versorgung betreffen.

Trotzdem ist der Arzt nicht entmutigt, er will sich weiter für die Flüchtlinge einsetzen. "Es lässt sich vieles machen", sagt er. "Man muss nur ein bisschen engagiert sein."

Modell mit Vorbildfunktion

Auch der Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt mit Vertretern von Kommunen und den Ministerpräsidenten Mitte Juni hat keinen Durchbruch gebracht. Um eine bessere Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge und eine Entlastung der Kommunen zu erreichen, sei eine Möglichkeit, die Abrechnung der ärztlichen Behandlung auf Krankenkassen als Dienstleister zu übertragen, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel nur.

„Es hätte Frau Merkel gut angestanden, die Einführung der Gesundheitskarte voranzubringen“, sagte die rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Anne Spiegel (Grüne). „Wie wir beim Thema Krankenversorgung mit Flüchtlingen umgehen, ist beschämend.“

In den meisten Bundesländern können Flüchtlinge in den ersten 15 Monaten ihres Aufenthalts in Deutschland bei Beschwerden nicht einfach zum Arzt. Sie müssen sich einen Berechtigungsschein beim zuständigen Amt holen.

Früher konnten Asylsuchende erst nach 48 Monaten in die gesetzliche Krankenversicherung, erst seit Anfang des Jahres ist die Frist kürzer. Im vergangenen Mai hatte der Ärztetag gefordert, die medizinische Versorgung von Geflohenen weiter zu verbessern und dabei auf das „Bremer Modell“ verwiesen.

In der Hansestadt können Asylsuchende direkt zu einem Arzt gehen, weil sie unmittelbar nach ihrer Ankunft eine Versicherungskarte erhalten. „Mit dem Antrag auf Asyl wird die Karte bei der AOK Bremen/Bremerhaven beantragt“, erklärte Bernd Schneider von der Bremer Sozialbehörde.

In den etwa drei Wochen bis zur Ausgabe erhalten die Flüchtlinge ein vorläufiges Dokument, mit dem sie zum Arzt gehen können. „Früher war der Sachbearbeiter im Sozialamt in der misslichen Lage, entscheiden zu müssen, ob eine Behandlung notwendig ist und ob die Stadt die Kosten dafür übernimmt“, sagte Schneider.

Vor zehn Jahren hat die Hansestadt die Karte eingeführt. Seitdem entscheiden die Patienten selbst, ob sie einen Arzt brauchen. Auch für die Ärzte sei die Behandlung im „Bremer Modell“ einfacher, weil sie mit weniger Bürokratie verbunden ist.

„Der Leistungskatalog ist definiert über das Asylbewerberleistungsgesetz“, sagte Schneider. Nur für die Behandlung akuter Krankheiten werden Kosten übernommen. Die AOK Bremen/Bremerhaven wickelt die gesamten Formalitäten ab.

Seit Hamburg sich ebenfalls 2012 für die Einführung des Modell entschieden hat, ist die Kasse auch für die Asylsuchenden dort zuständig. Aktuell betreut sie insgesamt 1300 Flüchtlinge. „Das ist ein gutes Modell für alle Beteiligten“, sagte Thorsten Schönherr von der AOK Bremen/Bremerhaven.

Die Krankenkasse erhält pro Flüchtling 10 Euro im Monat für den Verwaltungsaufwand. „Die Ärzte rechnen ganz normal ab“, erklärte Schönherr. Die KV schickt die Unterlagen an die AOK, die die entsprechenden Rechnungen herausfiltern und an die Sozialämter weitergibt. (akr)

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