Ärzte Zeitung online, 04.08.2015

Hitzewelle in Japan

So viele Hitzschläge wie noch nie

Die Sommerhitze macht auch den Japanern in diesem Jahr schwer zu schaffen: Es wurden so viele Patienten mit Hitzschlag in Kliniken gebracht wie nie zuvor.

TOKIO. In der vergangenen Woche seien in Japan insgesamt mehr als 11.600 Menschen mit Hitzschlag ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Katastrophenschutzbehörde am Dienstag bekannt gab.

Das sei die bisher höchste Zahl seit Beginn der Erfassung solcher Daten 2008. 25 der Betroffenen überlebten den Hitzeschlag nicht.

Rund die Hälfte der Behandelten sind älter als 65 Jahre alt. In vielen Gegenden des ostasiatischen Inselreiches kletterten die Temperaturen auf über 35 Grad.

Japans Innenministerin Sanae Takaichi rief die Bevölkerung des rasant alternden Landes auf, viel Wasser zu trinken und sich Ruhe zu gönnen. (dpa)

[07.08.2015, 16:06:50]
Karin Koch 
Klimawandel-Skeptiker
wie den Blogger: Steven Goddard alias Tony Heller, von dem die verlinkte (unerklärte) Grafik von Dr. Wolfgang P. Bayerl stammt:
https://en.wikipedia.org/wiki/Steven_Goddard
kann man nicht ernst nehmen.
Zumal dieser bei einer Veranstaltung des "Heartland Institute":
http://climateconferences.heartland.org/tony-heller-iccc9/
als Redner aufgetreten ist.

Siehe ein Artikel zum "Heartland Institute" in diesem Thread:
"(...) Deshalb haben zahlreiche Akteure wie die Koch-Brüder in den USA einen Propagandaapparat mit pseudo-wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem "Heartland Institute" aufgebaut, der Zweifel am Konsens der Klimaforscher streuen soll. (...)"

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[07.08.2015, 00:10:12]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Liebe Frau @Karin Koch , wir reden aneinander vorbei. Lieber Fakten:
Ich habe diese bekannte Kurve gezeigt:
http://tinyurl.com/oybzywl
die wird von niemand ernsthaft bestritten!

danach existiert kein CO2- Treibhauseffekt!
Ein Korrelation ist die conditio sine qua non für eine Kausalität,
die fehlt hier.

Der Hockeystick-Schwindel ist hier erklärt:
http://tinyurl.com/o7q5wjx
Dieser M.Mann "rekonstruiert" das Mittelalter ohne das bekannte Klimaoptimum mit Hilfe von Baumringen eines bestimmten nordamerikanischen Baums
und wenn die damit berechnete Temperatur fürs 20.Jahrhundert nicht mehr passt (Temperatur-Rückgang = decline), löscht er das und ersetzt es mit anderen (Thermometer-)Temperaturdaten.
Scientific misconduct nennt man das vornehm.
Deshalb hat nach dem Skandal auch die IPPC diese Kunstkurve schnell wieder fallen gelassen.
Dass Sie das noch verteidigen zeigt, dass es wenig Sinn macht mit Ihnen weiter zu diskutieren sie werden alle Fakten einfach ignorieren.
Und wenn Sie schon wieder von Geld reden, vergessen Sie nicht, die Milliarden und Billionen der Klimarettung wenn Sie von Millionen reden,
der eigene Balken im Auge ist doch Ihr Problem.
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[06.08.2015, 15:49:36]
Karin Koch 
Co2 -Schwindel - Hockey - Michael Mann
siehe:
http://www.zeit.de/2012/48/Klimawandel-Marc-Morano-Lobby-Klimaskeptiker/komplettansicht
28. November 2012
"(...) Wie von der Industrie bezahlte PR-Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge. von Anita Blasberg und Kerstin Kohlenberg

Marc Morano ist das wohl aggressivste Mitglied einer gut bezahlten Söldnertruppe. Er steht im Zentrum eines Kampfes, für den sich in den vergangenen Jahren in den USA mehr als drei Dutzend Lobbyorganisationen gründeten. Ein Kampf, der mit Zahlungen von mehreren Hundert Millionen Dollar befeuert wurde. Der Kampf gegen die internationale Klimaforschung. Schon vor Jahren sagte Morano: »Wir sollten die Klimawissenschaftler treten, solange sie am Boden liegen. Sie haben es verdient, öffentlich ausgepeitscht zu werden.«

Moranos Arbeitgeber ist das Committee for a Constructive Tomorrow, eine Organisation, die sich als Gegenstück zu Umweltschutzverbänden wie Greenpeace begreift. In den vergangenen Jahren wurde sie neben anderen von dem amerikanischen Autohersteller Chrysler sowie den Ölkonzernen ExxonMobil und Chevron finanziert.

Die Geschichte des PR-Managers Marc Morano ist die Geschichte einer geplanten Verwirrung. Ein Lehrstück über die Kunst des Lügens. Die Frage ist: Kann einer Demokratie die Wahrheit abhandenkommen? Kann es sein, dass die Antwort auf eine Menschheitsfrage käuflich ist?

Die Geschichte beginnt vor mehr als 20 Jahren, als sich rund um die Welt eine ungeheuerliche Erkenntnis durchsetzt: Der Ausstoß von Kohlendioxid erwärmt die Erde. Schnell ist klar, dass mögliche Gegenmaßnahmen die Industrie viele Milliarden kosten werden. Geld, das die Unternehmen sparen können, wenn es ihnen gelingt, dem vom Menschen gemachten Klimawandel etwas entgegenzusetzen: den vom Menschen gemachten Zweifel an der Klimaforschung.

Vielleicht sind die Daten ja falsch. Vielleicht erwärmt sich die Erde gar nicht. Und wenn doch, dann ist das vielleicht harmlos, ein natürlicher Prozess, der nichts mit Kohlekraftwerken und Verbrennungsmotoren zu tun hat.

Solche Gedanken sind es, die Männer wie Marc Morano in den folgenden Jahren in die Köpfe von Zeitungslesern und Fernsehzuschauern, von Journalisten und Politikern einpflanzen. Von Amerika aus verbreitet sich der Zweifel um die Welt, am Ende auch nach Deutschland. Er schleicht sich in Verhandlungen über Treibhausgase und in Abstimmungen über Energiegesetze. Jetzt, wenige Tage vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz, ist er stärker als je zuvor.

Um das komplexe Atmosphärensystem der Erde zu verstehen, haben mehr als hundert Regierungschefs im Jahr 1988 den Weltklimarat ins Leben gerufen, ein Gremium, in dem die renommiertesten Wissenschaftler der Welt sämtliche Ergebnisse der Klimaforschung auswerten.

Die Daten sind eindeutig: Die globale Erwärmung ist nur noch mit großer Anstrengung zu bremsen. Der Temperaturanstieg erhöht die Gefahr starker Stürme. Dürren und Überschwemmungen werden häufiger. Gletscher und Polkappen schmelzen. Der Meeresspiegel steigt. Das ist es, was die Wissenschaftler in ihre Berichte schreiben.
(...)
Marc Morano ist das wohl aggressivste Mitglied einer gut bezahlten Söldnertruppe. Er steht im Zentrum eines Kampfes, für den sich in den vergangenen Jahren in den USA mehr als drei Dutzend Lobbyorganisationen gründeten. Ein Kampf, der mit Zahlungen von mehreren Hundert Millionen Dollar befeuert wurde. Der Kampf gegen die internationale Klimaforschung. Schon vor Jahren sagte Morano: »Wir sollten die Klimawissenschaftler treten, solange sie am Boden liegen. Sie haben es verdient, öffentlich ausgepeitscht zu werden.«

Moranos Arbeitgeber ist das Committee for a Constructive Tomorrow, eine Organisation, die sich als Gegenstück zu Umweltschutzverbänden wie Greenpeace begreift. In den vergangenen Jahren wurde sie neben anderen von dem amerikanischen Autohersteller Chrysler sowie den Ölkonzernen ExxonMobil und Chevron finanziert.

Die Geschichte des PR-Managers Marc Morano ist die Geschichte einer geplanten Verwirrung. Ein Lehrstück über die Kunst des Lügens. Die Frage ist: Kann einer Demokratie die Wahrheit abhandenkommen? Kann es sein, dass die Antwort auf eine Menschheitsfrage käuflich ist?

Die Geschichte beginnt vor mehr als 20 Jahren, als sich rund um die Welt eine ungeheuerliche Erkenntnis durchsetzt: Der Ausstoß von Kohlendioxid erwärmt die Erde. Schnell ist klar, dass mögliche Gegenmaßnahmen die Industrie viele Milliarden kosten werden. Geld, das die Unternehmen sparen können, wenn es ihnen gelingt, dem vom Menschen gemachten Klimawandel etwas entgegenzusetzen: den vom Menschen gemachten Zweifel an der Klimaforschung.

Vielleicht sind die Daten ja falsch. Vielleicht erwärmt sich die Erde gar nicht. Und wenn doch, dann ist das vielleicht harmlos, ein natürlicher Prozess, der nichts mit Kohlekraftwerken und Verbrennungsmotoren zu tun hat.

Solche Gedanken sind es, die Männer wie Marc Morano in den folgenden Jahren in die Köpfe von Zeitungslesern und Fernsehzuschauern, von Journalisten und Politikern einpflanzen. Von Amerika aus verbreitet sich der Zweifel um die Welt, am Ende auch nach Deutschland. Er schleicht sich in Verhandlungen über Treibhausgase und in Abstimmungen über Energiegesetze. Jetzt, wenige Tage vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz, ist er stärker als je zuvor.

Um das komplexe Atmosphärensystem der Erde zu verstehen, haben mehr als hundert Regierungschefs im Jahr 1988 den Weltklimarat ins Leben gerufen, ein Gremium, in dem die renommiertesten Wissenschaftler der Welt sämtliche Ergebnisse der Klimaforschung auswerten.

Die Daten sind eindeutig: Die globale Erwärmung ist nur noch mit großer Anstrengung zu bremsen. Der Temperaturanstieg erhöht die Gefahr starker Stürme. Dürren und Überschwemmungen werden häufiger. Gletscher und Polkappen schmelzen. Der Meeresspiegel steigt. Das ist es, was die Wissenschaftler in ihre Berichte schreiben.

Marc Morano ist das wohl aggressivste Mitglied einer gut bezahlten Söldnertruppe. Er steht im Zentrum eines Kampfes, für den sich in den vergangenen Jahren in den USA mehr als drei Dutzend Lobbyorganisationen gründeten. Ein Kampf, der mit Zahlungen von mehreren Hundert Millionen Dollar befeuert wurde. Der Kampf gegen die internationale Klimaforschung. Schon vor Jahren sagte Morano: »Wir sollten die Klimawissenschaftler treten, solange sie am Boden liegen. Sie haben es verdient, öffentlich ausgepeitscht zu werden.«

Moranos Arbeitgeber ist das Committee for a Constructive Tomorrow, eine Organisation, die sich als Gegenstück zu Umweltschutzverbänden wie Greenpeace begreift. In den vergangenen Jahren wurde sie neben anderen von dem amerikanischen Autohersteller Chrysler sowie den Ölkonzernen ExxonMobil und Chevron finanziert.

Die Geschichte des PR-Managers Marc Morano ist die Geschichte einer geplanten Verwirrung. Ein Lehrstück über die Kunst des Lügens. Die Frage ist: Kann einer Demokratie die Wahrheit abhandenkommen? Kann es sein, dass die Antwort auf eine Menschheitsfrage käuflich ist?

Die Geschichte beginnt vor mehr als 20 Jahren, als sich rund um die Welt eine ungeheuerliche Erkenntnis durchsetzt: Der Ausstoß von Kohlendioxid erwärmt die Erde. Schnell ist klar, dass mögliche Gegenmaßnahmen die Industrie viele Milliarden kosten werden. Geld, das die Unternehmen sparen können, wenn es ihnen gelingt, dem vom Menschen gemachten Klimawandel etwas entgegenzusetzen: den vom Menschen gemachten Zweifel an der Klimaforschung.

Vielleicht sind die Daten ja falsch. Vielleicht erwärmt sich die Erde gar nicht. Und wenn doch, dann ist das vielleicht harmlos, ein natürlicher Prozess, der nichts mit Kohlekraftwerken und Verbrennungsmotoren zu tun hat.

Solche Gedanken sind es, die Männer wie Marc Morano in den folgenden Jahren in die Köpfe von Zeitungslesern und Fernsehzuschauern, von Journalisten und Politikern einpflanzen. Von Amerika aus verbreitet sich der Zweifel um die Welt, am Ende auch nach Deutschland. Er schleicht sich in Verhandlungen über Treibhausgase und in Abstimmungen über Energiegesetze. Jetzt, wenige Tage vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz, ist er stärker als je zuvor.

Um das komplexe Atmosphärensystem der Erde zu verstehen, haben mehr als hundert Regierungschefs im Jahr 1988 den Weltklimarat ins Leben gerufen, ein Gremium, in dem die renommiertesten Wissenschaftler der Welt sämtliche Ergebnisse der Klimaforschung auswerten.

Die Daten sind eindeutig: Die globale Erwärmung ist nur noch mit großer Anstrengung zu bremsen. Der Temperaturanstieg erhöht die Gefahr starker Stürme. Dürren und Überschwemmungen werden häufiger. Gletscher und Polkappen schmelzen. Der Meeresspiegel steigt. Das ist es, was die Wissenschaftler in ihre Berichte schreiben.

»Wir dachten, wir hätten unsere Arbeit erledigt«, sagt der amerikanische Forscher Michael Mann, der dem Weltklimarat angehört. »Wir dachten, ab jetzt geht es um Politik und nicht mehr um Wissenschaft.«
(...)
Es ist das Jahr 1998, Mann ist damals 33 Jahre alt, ein junger Wissenschaftler, der davon träumt, die Schwankungen des Klimas zu erklären. Gemeinsam mit zwei Kollegen sammelt er Temperaturdaten aus Tausenden von Jahren, sie analysieren Korallen, Baumrinden und Bohrproben aus dem Polareis.

Als das Ergebnis schließlich in einer Grafik aufleuchtet, staunen die Forscher: Bis zum Jahr 1850 verläuft die Temperaturkurve der Erde weitgehend waagrecht, dann aber, genau zu dem Zeitpunkt, als die Menschen anfingen, Kohle, Öl und Gas zu verbrennen, steigt sie steil nach oben.

Ein merkwürdiges Diagramm, denkt Mann: Es sieht aus wie ein liegender Hockeyschläger, ein langer gerader Stiel und eine fast senkrecht aufgestellte Kelle am Ende.

Der Hockeyschläger ist der Beweis für die Schuld des Menschen am Klimawandel. Anfangs überzeugt er auch die Konservativen. Der einflussreiche republikanische Senator John McCain entwirft gemeinsam mit dem Demokraten Joseph Lieberman ein Gesetz, das den Ausstoß von Kohlendioxid reduzieren soll. Sie nennen es Climate Stewardship Act, Gesetz zur Klimaverantwortung.

Die National Academy of Sciences, die ranghöchste amerikanische Wissenschaftsvereinigung, bestätigt die Aussage von Manns Studie. 928 Fachaufsätze, die zwischen 1993 und 2003 zum Thema Klimawandel veröffentlicht werden, kommen zu dem Ergebnis, dass sich die Erde durch menschlichen Einfluss erwärmt. Der Chefredakteur der renommierten Fachzeitschrift Science spricht vom wohl außergewöhnlichsten Wissenschaftskonsens in der Geschichte.
(...) ...
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[05.08.2015, 21:27:30]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Liebe Frau @Karin Koch , Sie trauen sich hier tatsächlich, so absolut lächerliche Summen zu nennen???
Angesichts der Hunderte Milliarden, die mit dem Klimaschwindel verpulvert werden.
Und woher wissen Sie dass die wenigen "Skeptiker" nicht die Wahrheit sagen???
Die Ölmultis FINANZIEREN doch wesentlich höher greenpeace und Co,
WWF nicht zu vergessen, bei WWF ist ein Spendenaufkommen von ca. 1/2 Milliarde PRO JAHR bekannt.
Die "Ölmultis" haben doch nicht das geringste Interesse an NIEDRIGEN Ölpreisen.
Wenn Sie hier schon so leichtsinnig sind, das Thema Schwindel zu beginnen,
dann fangen Sie mal bei einem der Oberschwindler, einem gewissen Michael Mann und seinem Hockeystick-Schwindel an.
Der Mann ist zwar wissenschaftlich nach Strich und Faden der Manipulation überführt worden.
Jedoch wurde er deshalb NICHT gefeuert, sondern mit einem staatlichen Professorenposten mit Pensionsberechtigung belohnt. zum Beitrag »
[05.08.2015, 15:00:14]
Karin Koch 
Es gibt allerdings einen CO2-Schwindel der anderen Art
Siehe:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/exxon-bezahlte-prominenten-klimawandel-leugner-willie-soon-a-1019989.html
"(...) Energiekonzerne haben einem Harvard-Wissenschaftler mehr als eine Million Dollar für verharmlosende Studien zum Klimawandel gezahlt. Das Ausmaß seines Interessenskonflikts verschwieg der Mann - jetzt flog der Schwindel auf.

Hamburg - Für die US-Energieindustrie und ihr ergebene Politiker war Wei-Hock Soon eine Art Ikone. Studie um Studie legte der Wissenschaftler am Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics vor, um zu belegen, dass der vom Mensch verursachte Kohlendioxid-Ausstoß unerheblich für die Erderwärmung sei. Vielmehr stecke die Sonnenaktivität hinter. Auch vor dem US-Kongress vertrat der Amerikaner seine dubiosen Forschungsergebnisse.

Doch jetzt wird immer deutlicher: Der Mann agierte im Auftrag großer Energiekonzerne wie Esso-Mutter Exxon Mobil.
In den vergangenen zehn Jahren hat Soon mehr als 1,2 Millionen Dollar von der Brennstoffindiustrie kassiert, wie jetzt die New York Times berichtet. Das ist mehr als bisher schon bekannt war.

Gleichzeitig hat der promovierte Raumfahrtingenieur bei mindestens elf Aufsätzen den Interessenkonflikt nicht offengelegt. Intern bezeichnete Soon seine Aufsätze und öffentlichen Auftritte als gegen Geld "lieferbare Ergebnisse". Dagegen hatte Soon in der Vergangenheit nach außen betont, sich nicht von Geldgebern bei seiner Arbeit beeinflussen zu lassen.

Zu seinen weiteren Geldgebern zählten der Interessenverband der US-Ölindustrie, die Stiftung des radikalen Industriellen Charles Koch sowie ein Stromversorger, der stark auf Kohle setzt. Sie alle fürchten starke Umsatzeinbußen, weil die Menschheit laut der überwältigenden wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung ihren Verbrauch von Öl, Kohle und Gas schnell und drastisch drosseln muss, um das Klima vor dem Kollaps zu schützen.

Deshalb haben zahlreiche Akteure wie die Koch-Brüder in den USA einen Propagandaapparat mit pseudo-wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem "Heartland Institute" aufgebaut, der Zweifel am Konsens der Klimaforscher streuen soll. Der fachfremde Soon, dem viele Klimaexperten schlampige und sinnlose Arbeit vorwerfen, war offenbar ein Rädchen in diesem Desinformations-System. (...)" zum Beitrag »
[04.08.2015, 23:20:52]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
bitte nicht auch noch für Ärzte den peinlichen CO2-Schwindel, sie vergessen,
dass die Sterblichkeit in der Kälte zunimmt (Winter) nicht nur in Deutschland
und am 16. Juni hat es in Hannover-Langenhagen Bodenfrost und einen Allzeit-Kälterekord gegeben noch kälter als am 12.06.1947 und am 17.06.2009.
Im Winter wird es eindeutig kälter wieder in Deutschland schon seit ca. 30 Jahren.
Mit CO2 und dem bösen Menschen hat das sicher nichts zu tun:
http://tinyurl.com/oybzywl
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