Ärzte Zeitung, 03.05.2004

Schönheits-Op auf Kosten des US-Staates

WASHINGTON (dpa). Schönheitsoperationen, Karaoke-Maschinen, Diamantringe oder ein Hirschgeweih für die Bürowand - US-Regierungsbeamte gönnen sich nach einem Bericht der "Washington Post" so manchen Luxus auf Staatskosten.

In den vergangenen Jahren hätten einige Beamte unter Mißbrauch ihrer dienstlichen Kreditkarten Millionen Dollar für private Einkäufe ausgegeben, berichtete die Zeitung unter Berufung auf eine Rechnungsabteilung des US-Kongresses. Mangelnde Kontrollen hätten den Mißbrauch möglich gemacht. 315  000 Regierungskreditkarten sind im Umlauf.

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