Ärzte Zeitung, 07.09.2004

FUNDSACHE

Nervtöter Handy? Wirf es weit weg!

Genervt vom Dauerklingeln der Handys? Behelligt von Beziehungsdramen via Telefon, dargeboten in Bussen und Bahnen von Zeitgenossen, die keine Intimsphäre mehr zu schätzen scheinen? Chance vertan, denn am vergangenen Wochenende wäre Gelegenheit gewesen, sich zu rächen: Bei der 1. Deutschen Meisterschaft im Handy-Weitwerfen in Kamenz in Sachsen.

136 Teilnehmer rangen dort in mehreren Disziplinen um Medaillen. Im Weitwerfen setzte sich Thomas Bretschneider mit 64,60 Meter (Handy: Trium Neptun) deutlich gegen die Konkurrenz durch. Bei den Frauen ließ Fanny Tannhäuser ein Dancall P 2711 nach 29,50 Metern splitternd aufschlagen - 1. Platz!

Beliebt im Wettbewerb waren auch voluminöse Autotelefone, die sogenannte "C+-Klasse". Hier wird nach Gewichtsklassen differenziert. Wer zu Hause üben will: Der deutsche Rekord liegt bei 65,80 Metern. Unterstützt wurde die Veranstaltung - uneigennützig - von Vodafone. (fst)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)
Organisationen
Vodafone (62)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »