Ärzte Zeitung, 29.09.2004

Professor für Tierpsychiatrie

Großbritannien hat seinen ersten Professor für Tierpsychiatrie.

Wie der "Daily Telegraph" gestern berichtete, will sich Danny Mills, der erste Inhaber dieses Lehrstuhls an der Universität Lincoln in Ostengland, vorrangig um die Angstzustände von Hunden, Katzen und Pferden kümmern.

Mills will im Zuge seiner neuen Aufgabe auch der Frage auf den Grund gehen, warum Hunde nicht gerne im Auto mitfahren und wie ihrem Kummer begegnet werden kann, wenn sie alleine zu Hause gelassen werden. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »