Ärzte Zeitung, 14.10.2004

Rekordstrafe für Striptease in US-TV

NEW YORK (dpa). Die Sittenpolizei des amerikanischen Fernsehens und Rundfunks will nach der Geldstrafe von mehr als einer halben Million Dollar wegen der entblößten Brust von Janet Jackson nun eine mehr als doppelt so hohe Buße durchsetzen.

Der Sender Fox soll fast 1,2 Millionen Dollar (nahezu 1 Million Euro) dafür bezahlen, daß er in einer Reality-Show kurz reale Striptease-Szenen aus Las Vegas einblendete. Das sei die bislang höchste Strafe für einen US-Fernsehsender, berichtete gestern die Zeitung "Daily News".

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Gröhes Sonnenschein-Politik

Bei der Eröffnung des Ärztetags weiß sich der Gesundheitsminister bei Partnern. Kritik hat Gröhe nur für den Koalitionspartner übrig und freut sich auf ein Wiedersehen beim Ärztetag 2018. mehr »

Berichte, Videos und Tweets rund um den Deutschen Ärztetag

Begleiten Sie den 120. Deutschen Ärztetag in Freiburg mit uns online. Die "Ärzte Zeitung" berichtet vom 23.-26.5. live und aktuell über alle wichtigen Ereignisse und Debatten. mehr »

"Turbolader einer Zwei-Klassen-Medizin"

Die Einheitsversicherung als Garant für Gerechtigkeit im Versorgungssystem? Aus Sicht von BÄK-Präsident Professor Frank Ulrich Montgomery eine fatale Fehleinschätzung. Die "Ärzte Zeitung" dokumentiert Auszüge aus seiner Ärztetags-Eröffnungsrede. mehr »