Ärzte Zeitung, 18.01.2005

Nachtclub will Gästen Mikrochip implantieren

LONDON (dpa). Ein Mikrochip im Arm soll Gästen eines britischen Nachtclubs bald das lästige Zahlen an der Theke ersparen.

Die "Bar Soba" im schottischen Glasgow bietet ihrer Stammklientel an, sich die "elektronische Geldbörse" von der Größe eines Reiskorns implantieren zu lassen, wie der "Daily Telegraph" gestern berichtete.

Der Chip enthalte unter anderem eine persönliche Identifizierungsnummer sowie den Namen und werde am Eingang gescannt. Seine Kunden hätten die Idee begeistert aufgenommen, sagte Barbesitzer Brad Stevens.

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »