Ärzte Zeitung, 14.03.2005

FUNDSACHE

"Talk to Aliens" - erste Hotline ins All

Wer Außerirdischen immer schon einmal eine persönliche Botschaft zukommen lassen wollte, benötigt dazu jetzt nur noch ein Telefon: Eine Gruppe von US-Ingenieuren hat ein System entwickelt, mit dem Telefongespräche direkt in den Weltraum weitergeleitet werden.

Für den heißen Draht zu den Aliens muß man nur eine Vorwahl wählen, und das Gespräch wird mithilfe einer im US-Bundesstaat Connecticut installierten Parabolantenne ins All gestrahlt. Eine Minute Weltraumtelefonat über den Service "TalkToAliens.com" kostet knapp vier Dollar, berichtet der Online-Dienst des Magazins "New Scientist".

Die Antenne ist auf den Teil des Himmels mit der höchsten Sternendichte ausgerichtet. Der Inhalt der Gespräche werde nicht überwacht, hieß es. Auf ihrer Webseite bitten die Betreiber die Teilnehmer jedoch, "gute Botschafter für die Erde" zu sein und unflätige oder gottlose Ausdrücke zu vermeiden. (ddp)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »