Ärzte Zeitung, 06.06.2005

Singles sind keine Workaholics

Stürzen Singles sich mehr in die Arbeit als Nicht-Singles? Das fragte die deutsche Online-Partneragentur PARSHIP.de etwa 850 ihrer Mitglieder.

Das Ergebnis: Zwar sind Singles überzeugt, daß sie in der Zeit ohne Partner mehr arbeiten. De facto widerlegt die repräsentative Umfrage jedoch das Klischee vom viel arbeitenden Karrieresingle, der sich in die Arbeit flüchtet und bis spät in die Nacht im Büro sitzt.

Nur jeder fünfte Single sagte, daß er häufig als letzter das Büro verlasse. Es sind vor allem Männer, die in Partnerschaft leben, die überdurchschnittlich lange arbeiten. Die allermeisten von ihnen verbringen mehr als 40 Stunden pro Woche im Büro, zwölf Prozent sogar mehr als 50 Stunden. (eb)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »