Ärzte Zeitung, 22.06.2005

FUNDSACHE

Badehose zum Wegwerfen

Endlich ist der Sommer da! Temperaturen von über 30 Grad Celsius treiben die Bundesbürger ins Freibad oder an den See. Doch was tun, wenn man mal seine Badehose oder den Bikini vergessen hat und FKK ausdrücklich verboten ist? Dafür gibt es jetzt die Einweg-Badebekleidung!

Entwickelt wurden Badeanzug und Shorts zum Wegwerfen in Frankreich. Wie die britische Online-Agentur Ananova mitteilt, steckt die französische Firma FMR hinter der Erfindung.

Für die Damen gebe es ein einteiliges Schwimmkostüm, für die Herren Boxershorts, heißt es. Das Material sei mit jenem vergleichbar, aus dem die Wegwerf-Tischdecken hergestellt werden. Besonders billig ist das gute Stück allerdings nicht: Es werde etwas weniger als 7,50 Euro kosten, heißt es.

Ein Firmensprecher schob alle Bedenken, die Badebekleidung könne sich irgendwann auflösen, beiseite: "Ohne Probleme kann man damit fünf Tage im Wasser bleiben." (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Partydrogen immer höher dosiert

Wiener Experten schlagen Alarm: Partydrogen wie Ecstasy und Kokain werden nach ihren Erkenntnissen wegen höherer Dosierungen und Reinheit immer gefährlicher. mehr »