Ärzte Zeitung, 15.07.2005

Geld erpreßt für Krankenfahrten

Ermittler haben in Neapel Mitglieder eines Mafia-Clans festgenommen, der Geld für Fahrten im Krankenwagen erpreßte.

Die Camorra-Familie habe sowohl schwer kranke Patienten als auch private Transportfirmen eingeschüchtert und so tausende Euro für teilweise nur wenige Kilometer lange Strecken im Ambulanzfahrzeug eingesteckt.

Die Polizei habe Haftbefehle gegen vier Verdächtige ausgestellt. Zwei Männer seien bereits festgenommen worden, zwei weitere seien flüchtig, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »