FUNDSACHE

"Gar nichts" gibt es schon für 1,99 Euro

Veröffentlicht:

Wer vom weihnachtlichen Kaufrausch genug hat oder nicht weiß, was er all jenen schenken soll, die schon alles haben, kann im Internet "Nichts" für 99 Cent erstehen.

Die Wiener Medienkünstler Thomas Steiner und Thomas Binder bieten auf ihrer Homepage mit dem Namen www.InternetSwindle.com den Kunden auf Englisch absolut Nichts an und stehen noch dazu: "Wir versprechen alles und liefern nichts", verkünden die beiden, die neben dem "Nichts" für 99 Cent auch den "Garantierten Total-Betrug" anbieten.

Das "Garantierte Nichts-Bündel" kostet drei Euro und ist damit drei Cent teurer als drei Einzelpackungen "Nichts". Eine Packung "Gar nichts" kostet dann einen Euro mehr und ist für 1,99 Euro zu haben. Absicht der beiden: "Unser Ziel ist es, den Menschen aufzuzeigen, daß sie bis auf Nichts eigentlich schon alles gekauft haben." (dpa)

Mehr "Nichts" im Internet unter: www.InternetSwindle.com

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Vor dem World Health Assembly

WHO-Pandemieabkommen noch lange nicht konsensfähig

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Interview

STIKO-Chef Überla: RSV-Empfehlung kommt wohl bis Sommer

Lesetipps
Neue Hoffnung für Patienten mit Glioblastom: In zwei Pilotstudien mit zwei unterschiedlichen CAR-T-Zelltherapien blieb die Erkrankung bei einigen Patienten über mehrere Monate hinweg stabil. (Symbolbild)

© Richman Photo / stock.adobe.com

Stabile Erkrankung über sechs Monate

Erste Erfolge mit CAR-T-Zelltherapien gegen Glioblastom

Die Empfehlungen zur Erstlinientherapie eines Pankreaskarzinoms wurden um den Wirkstoff NALIRIFOX erweitert.

© Jo Panuwat D / stock.adobe.com

Umstellung auf Living Guideline

S3-Leitlinie zu Pankreaskrebs aktualisiert