Ärzte Zeitung, 01.02.2006

FUNDSACHE

Die Briten - offenbar alles andere als kühl

"No sex, please, we’re British" - diese Zeit scheint vorbei zu sein. Die als so kühl und wenig leidenschaftlich geltenden Briten scheinen im Gegenteil beim Sex recht wild zur Sache zu gehen.

Eine Umfrage bei 2000 erwachsenen Briten im Auftrag des Sex-Shops Ann Summers hat ergeben, daß es durch Unfälle beim Sex jährlich zu Schäden in Höhe von 350 Millionen Pfund (über 500 Millionen Euro) kommt, so die Agentur Ananova.

Ein Drittel der Befragten haben angegeben, daß beim Sex schon etwas zu Bruch gegangen ist - meistens sind das Lampen, Vasen oder das Bett.

Zehn Prozent der Befragten übrigens haben diese Schäden ihrer Versicherung gemeldet. Aber beim wilden Sex kommt es auch zu Verletzungen: 41 Prozent der Befragten berichten, daß sie sich schon einmal am Teppich die Knie aufgeschürft hätten.

Ein Drittel haben sich den Rücken gezerrt, zwölf Prozent Knöchel oder Handgelenk verstaucht und manche sogar die Knochen gebrochen. (ug)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »