Ärzte Zeitung, 15.05.2006

Sauerstoff aus der Dose

In japanischen Supermärkten gibt es nicht nur Getränke sondern künftig auch Sauerstoff aus der Dose. Wer erschöpft und gestreßt sei, könne sich auf diese Weise jederzeit und überall mal schnell eine Dosis "leckeren Sauerstoff" genehmigen, wie die japanische Tageszeitung "Mainichi Shimbun" berichtete.

Der Sauerstoff aus der 3,2-Liter-Dose wird mit einer Plastikmaske, die als Kappe auf der Dose steckt, inhaliert und soll den Kunden zum Beispiel beim Fahren im Auto oder an seinem Arbeitsplatz erfrischen.

Das "O2-Supli" genannte Produkt wird zum Preis von 600 Yen (etwa vier Euro) angeboten. Wer sechs Mal am Tag für je zwei Sekunden inhaliere, komme mit einer Dose etwa eine Woche aus, hieß es. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)
Wirkstoffe
Sauerstoff (474)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »