Ärzte Zeitung, 26.05.2006

Alte Meister in der Röhre

In der Medizin hat der Kernspintomograph seinen festen Platz, jetzt bahnt er sich seinen Weg in die Kunst. Aachener Wissenschaftler haben ein mobiles Gerät entwickelt, mit dem der Zustand alter Gemälde mit Magnetfeldern zerstörungsfrei analysiert werden kann.

"Wir können damit unter die Oberfläche gucken", sagte der Materialwissenschaftler an der RWTH Aachen Professor Bernhard Blümig. Die Experten gehen davon aus, daß damit auch Fälschungen entlarvt werden können. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »