Ärzte Zeitung, 31.07.2006

Lebensretter muß zahlen

Mohamed Miri, Lebensretter aus Antwerpen, hat für seine mutige Tat eine Rechnung bekommen.

Drei Wochen nachdem der 42jährige eine junge Frau vor dem Ertrinken gerettet hat, flatterte ihm eine Zahlungsaufforderung über 67,19 Euro für den Krankenwagen ins Haus.

Miri, selbst kein guter Schwimmer, hatte beim Sprung in den Kanal schmutziges Hafenwasser verschluckt und wurde ins Krankenhaus gebracht. "Also ist er ein Patient", erklärte der Rettungsdienst. "Er wurde befördert und muß für die Fahrt bezahlen." (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »