Ärzte Zeitung, 10.01.2007

Frau irrtümlich für tot erklärt

Eine 64jährige Patientin hat sich selbst aus einem Krankenhaus in Mistelbach in Niederösterreich entlassen, um herauszufinden, warum ihre Familie sie über Weihnachten nicht besucht hat. Dabei überraschte sie ihre Liebsten bei der Vorbereitung zu ihrer eigenen Beerdigung.

Herzlinde Eissler war einem Bericht der Online-Agentur Ananova zufolge mit Bauchschmerzen in die Klinik eingeliefert worden. Als ihr Sohn Leopold kurz vor Weihnachten zu einem Krankenbesuch in der Klinik vorsprach, bedeutete man ihm, dass seine Mutter gestorben sei, man ihre Leiche aber zurzeit nicht auffinden könne. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »