Ärzte Zeitung, 16.07.2007

Mini-Penis darf nicht ins Buch

Ein Kinderbuch der Illustratorin Rotraut S. Berner kommt nicht in den USA heraus, weil darin eine 7,5 Millimeter hohe Statue eines nackten Mannes abgebildet ist.

Da sich die Autorin weigerte, dessen Mini-Penis sowie ein winziges Gemälde eines Frauenaktes wegzuretuschieren, sei das Geschäft mit dem US-Kinderbuchverlag Boyds Mills Press geplatzt, teilte der Gerstenberg Verlag mit. Der US-Verleger befürchtete, dass der Handel das "Winter-Wimmelbuch" wegen der nackten Figuren ignoriert. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »