Ärzte Zeitung, 17.07.2007

Deutsche Stiefel fliegen weit

Deutschland hat in diesem Jahr erstmals einen Weltmeister im Gummistiefelweitwurf: Der 16-jährige Max Berndt aus dem brandenburgischen Rauen schleuderte seinen schwarzen Latexschuh in seiner Klasse mit 38,75 Metern am weitesten.

Als Favoriten bei der WM im Berliner Sportforum Hohenschönhausen galten die Finnen, bei denen der Sport seinen Ursprung hat und dort mit großem Ernst betrieben wird. So gewann das finnische Nationalteam eine Goldmedaille bei den Teamwettkämpfen, die deutsche Mannschaft wurde Zweiter.

Die besten Wettkämpfer schleudern die Stiefel mehr als 65 Meter weit. Männer werfen nach einem Anlauf von 20 Metern mit der Größe 43, Frauen mit der Größe 38. Zudem dürfen nur schwarze Stiefel benutzt werden. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen von Tag 1 und 2 des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

"Digitalisierung lässt sich nicht klein hoffen"

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, die Ärzte sollten sich daher aktiv daran beteiligen, appellierte der Blogger Sascha Lobo auf dem Ärztetag. mehr »