Ärzte Zeitung, 30.08.2007

FUNDSACHE

Sex, Sex, Sex - und alle machen mit

Ein sexverrückter Koalabär aus Schottland hat einem schlappen Artgenossen im Wiener Zoo Schönbrunn vorgemacht, wie’s geht. Seitdem rappelt’s im Gehege!

Dr. Helmut Pechlaner, Manager des Zoos, war schon ganz verzweifelt, weil der hauseigene Koala-Bär so gar keine Lust entwickeln wollte. Weder romantische Musik noch aphrodisisch wirkende Speisen oder Koala-Pornos konnten ihn zu den Weibchen locken, wie die Online-Agentur Ananova berichtet.

Erst der Gastauftritt des fünfjährigen Chumbee, ausgeliehen vom Zoo in Edinburgh, vollbrachte das lang ersehnte Wunder. "Seitdem Chumbee hier ist, gibt es fast ununterbrochen Sex im Gehege", freut sich Pechlaner. "Selbst unser männlicher Koala-Bär macht jetzt mit."

Tierärztin Hanna Vielgrader ergänzt: "Unterbrechungen gibt es nur während des Essens oder wenn alle schlafen." Jetzt hoffen die Tierparkbetreiber auf viele süße Koala-Babys im nächsten Jahr. (Smi)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »