Ärzte Zeitung, 21.07.2008

FUNDSACHE

Verkaufe Vornamen gegen Tankfüllung

Inzwischen leiden auch die US-Bürger unter den anhaltend hohen Benzinpreisen. Ein Mann aus Florida hatte jetzt eine ungewöhnliche Idee, wie er an eine kostenlose Tankfüllung gelangt: Für einen Benzingutschein im Wert von 75 Euro verkaufte er das Recht, Vornamen für seinen ungeborenen Sohn auszusuchen.

Ob David Partins Sohn darüber einst glücklich sein wird, ist fraglich. Wird er doch nach seiner Geburt im Dezember auf den Namen Dixon Willoughby Partin hören. Sein Vater hatte das Namensrecht während einer Radioshow verhökert, und zwar an die Moderatoren Richard Dixon und J. Willoughby.

Der 26-jährige Landschaftsgärtner aus Orlando behielt sich immerhin vor, seinem Sohn einen weiteren, ersten Namen zu geben. Partins schwangere Freundin Samantha gibt zwar zu, dass ihr Sohn seine Namen höchstwahrscheinlich hassen wird. "Aber wenn er erwachsen ist, hat er dazu stets eine Geschichte zu erzählen." (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »