Ärzte Zeitung, 30.10.2008

Fundsache

Die Wundertüte aus Ingolstadt

Nichtraucher wie Raucher könnten bald vor umherwehender Zigarettenasche geschützt werden. In Nürnberg präsentiert heute der 16 Jahre alte Schüler Christian Röhrich aus Ingolstadt auf der Internationalen Fachmesse "Ideen - Erfindungen - Neuheiten" seine vielleicht bahnbrechende Erfindung.

Er will mit einem in die Zigarettenschachtel integrierten Aschenbecher Schluss mit achtlos fallengelassener Asche machen. Dazu hat er ein auffaltbares Tütchen entworfen, das sich - eingesteckt in die Plastik-Umhüllung der Zigarettenschachtel - nach vorne aufziehen lässt.

"Bei mir zu Hause rauchen Viele", erzählt Jungtüftler Röhrich. "Und ständig der volle Aschenbecher auf der Terrasse - das konnte ich nicht mehr sehen." Nun hofft er, mit seiner Erfindung das Interesse der Zigarettenindustrie zu wecken. (maw/dpa)

[04.11.2008, 13:26:55]
Dr. Gerhard Smit  biokybernetik@web.de
Migräne - Kopfschmerz
Die Akupunkturstudie hat ergeben, dass Akupunktur bei Migräne und Kopfschmerzen nicht hilft.
Die Ursache ist, dass in der Studie nicht die originale Akupunktur angewendet wurde, sondern etwas, was ich als "Nadelstecherei nach dem Zufallsprinzip" bezeichnen würde. In der Akupunktur gibt es nähmlich keine einzeln stehende Krankheit, sondern der ganze Körper ist erkrankt. das erfordert eine vollkommen andere - kybernerische - Diagnose als die schulmedizinische.
In der Zwischenzeit wurde die Mikropressur an 3 Stellen erfunden, vor 37, 28 und 9 Jahren. Es wird nicht mehr gestochen, sondern mit einer sehr dickeren Nadel nur kurz gedrückt, natürlich muss man den richtigen Punkt kennen. Wie üblich erfinden wir ja sicher auch das Fahrrad noch einmal neu. Ausgrabung im Reiche des Kaiser Qin haben hergeben, dass vor 2200 Jahren die Mikropressur schon Tausende Jahre alt war.
Um aber einen schweren Migräne- oder Kopfschmerzanfall in weniger als 1 Minute zu stoppen, braucht man meistens weder Akupunktur noch Mikropressur. Das geht. wenn man es bringt reproduzierbar!!! mit der Hand. Der Chiropraktiker würde manuell an der Wirbelsäule arbeiten. Der Kenner würde die Wirbelsäule beauftragen, sich selbst zu korrigieren. Das macht sie dann auch!
Man muss nur begreifen, dass der lebende Mensch mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Die sind beim lebenden und toten Menschen gleich.
Was unterscheidet denn nun den lebenden Menschen vom toten? Er hat ein mit elektrischen Impulsen funktionierendes Informations- und Selbstreparatursystem. Das Vorbild für die gesamte Computertechnik Das meldet schon lange vor dem Anfall, dass die Muskelketten von den Zehen bis zum Kopf angespannt sind, oder das der schulmedizinische Tastbefund Ovarien sehr schmerzhaft ist. Da muss die Frau sich dann überlegen, ob sie an dem Tag eine Migräne (meist als Ausrede) braucht oder nicht. Wenn nicht, paar Handgriffe und das Problem ist für diesen Tag geklärt. Dann weis sie auch, was Sie tun muss, damit sie keine wieder bekommt. Man muss natürlich lernen. Wenn das alle lernen, verliert aber die Pharmaindustrie mehrere hundert Milliarden €/Jahr an Einnahmen und viele Arbeitsplätze.

siehe http://home.dial.ddkom-online.de/biokybernetik/Artikel3/Kopfschmerz2.htm und weitere Links



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