Ärzte Zeitung, 11.08.2009

Fundsache

Rambo auf der Schlossallee

"Gehen Sie in das Gefängnis. Begeben Sie sich direkt dorthin!" Für einen US-Amerikaner könnte diese Anweisung aus dem Gesellschaftsspiel "Monopoly" schon bald Wirklichkeit werden. Und er darf zuvor nicht über Los gehen und dort Geld einziehen.

Der 54-jährige Kenneth Repke aus dem US-Bundesstaat Michigan spielte mit einer Bekannten kürzlich "Monopoly". Angeblich wurde er handgreiflich, als sich seine Mitspielerin weigerte, ihm zwei Straßen zu verkaufen. Das vermeintliche Opfer rief die Polizei an und klagte ihr Leid: "Ich war in meinem Nachbarhaus.

Wir haben ‚Monopoly‘ gespielt, und er hat mich geschlagen. Er hat mich geohrfeigt und meine Brille zerbrochen." Die "Detroit News" geben an, dass sich Repke noch in dieser Woche vor Gericht verantworten muss. Wenn er für schuldig befunden wird, landet er für drei Monate im Gefängnis.(Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »