Ärzte Zeitung, 12.10.2009

Fundsache

Der kleine Q heißt Q, und damit basta!

In Schweden haben sich Eltern vor dem Obersten Gerichtshof das Recht erstritten, ihren Sohn nach den gleichnamigen "Star Trek"-Figuren Q zu nennen. Zweimal wurde dem Ehepaar aus Jamtland zuvor untersagt, ihr Kind so zu nennen, denn es könne "Seelenqualen" erleiden. Daraufhin riefen die Eltern den Obersten Gerichtshof an und bekamen nun Recht. Es gebe keinen Beweis dafür, urteilten die Richter, dass der Junge, inzwischen ein Jahr alt, aufgrund seines Namens leide.

Rickard Rehnberg, Vater des Kindes und begeisterter Science-Fiction-Fan, reagierte erleichtert. "Seit seiner Geburt wurde er Q genannt", sagte Rehnberg einem Bericht der Online-Agentur Ananova zufolge, "er hört auf diesen Namen und kann ihn inzwischen sogar selbst aussprechen. Er ist ein einzigartiges Kind, und wir dachten, er sollte auch einen einzigartigen Namen erhalten." (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »