Ärzte Zeitung online, 05.02.2010
Vibrator löst Bombenalarm in russischer Post aus
MOSKAU (dpa). Ein Vibrator hat am Donnerstag in einem Postamt der russischen Stadt Orenburg im Südural einen Bombenalarm ausgelöst und für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt.
Ein Wachmann hatte die Polizei alarmiert, weil sich in einem Paket in der Sortieranlage ein "vibrierendes Objekt" befinde, berichteten russische Medien. Sofort eilte ein Spezialeinsatzkommando zum Postamt und brachte etwa 20 Angestellte in Sicherheit.
Bei der anschließenden Durchsuchung stießen die Sicherheitskräfte rasch auf den vibrierenden Stab. Offenbar hatte sich das Gerät während des Versandes eingeschaltet.

Weitere Beiträge
Weitere Top-Meldungen
[18.03.2010]
Die private Krankenversicherung konzentriert ihren Wettbewerb auf junge, gesunde Versicherte, lässt alte Tarife systematisch vergreisen und kranke Versicherte in die Kostenfalle laufen. Die ärztliche Versorgung ist teuer und - anders als in der GKV - ohne effektive Steuerungsmöglichkeiten.
mehr »
[18.03.2010]
Der Ulmer Generikahersteller ratiopharm wird an den weltgrößten Hersteller von Nachahmerprodukten, Teva Pharmaceutical, verkauft. Das teilten Teva und die zur Merckle Gruppe gehörende VEM Vermögensverwaltung am Donnerstag mit. Der Verkaufspreis liegt bei 3,625 Milliarden Euro.
mehr »
[18.03.2010]
Trotz des kalten Winters könnte die Zeckenplage und das damit verbundene Risiko einer Gehirnhautentzündung weiter ansteigen. "Es gibt keine Veranlassung zu glauben, dass die Zecken weniger geworden sind", erklärte Professor Jochen Süss vom Friedrich-Loeffler-Institut in Jena am Mittwoch auf einer Veranstaltung in München.
mehr »