Ärzte Zeitung, 14.04.2011

Fundsache

High noon am Hundehaufen

Ein Streit über ein Hundehäufchen hat zwei US-Bürger dermaßen in Rage gebracht, dass sie mit Schusswaffen aufeinander feuerten - zum Glück haben beide überlebt.

Terry Tehnet, ein 52-jähriger Mann aus Mississippi, geriet in Wut, als er auf seinem Rasen ein Häufchen entdeckte, das, so seine Vermutung, nur vom Hund seines Nachbarn Jerry Blasingame stammen konnte. Also stellte er den 60-Jährigen zur Rede.

Was dann geschah, wird wohl nie ganz geklärt werden. Blasingame behauptet: "Er schoss zweimal, ich habe das Feuer erwidert." Tehnet sagt, Blasingame habe zuerst sein Gewehr gezückt, daraufhin habe er seine Pistole aus dem Auto geholt.

Wie BBC berichtet, trug nur Tehnet Wunden davon. Er wurde mit Schussverletzungen in beiden Händen, in der Schulter, Brust und Seite in eine Klinik eingeliefert. Blasingam muss sich vor Gericht verantworten. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)
Organisationen
BBC (422)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »