Ärzte Zeitung, 12.09.2012

Fundsache

Grenzhüpfer narrt Polizei in der Früh'

Es ist nur einen Meter hoch, hat aber den europäischen Geist der Zusammenarbeit gefördert: ein entlaufenes Känguru. Am frühen Dienstagmorgen hatte sich das Bennett-Känguru nach Angaben der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim auf den Grenzparkplatz an der Autobahn A 30 verirrt.

Da die Gefahr bestanden habe, dass das Tier die A 30 entern könnte, versuchten Beamte der Bundes- und der Autobahnpolizei Lingen, des Kängurus habhaft zu werden.

Das merkte der Hüpfer anscheinend und wechselte wieder auf die niederländische Seite, sodass Beamte der niederländischen Königlichen Marechaussee die Verfolgung aufnahmen.

Danach sei es nicht mehr gesehen worden. "Möglicherweise hat es die dortige Autobahn A1 über die niederländische Anschlussstelle ‚De Lutte‘ wieder verlassen", spekuliert die Polizei über die weitere Flucht des Kängurus. (maw)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »