Ärzte Zeitung, 07.08.2009

Arzneimittel im Fokus

zur Großdarstellung klicken

Der Arzneimittel-Atlas stellt Verbrauch und Umsatz an Arzneimitteln zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung dar und interpretiert die entsprechenden Daten. Dabei wird auch die Verbreitung von Erkrankungen berücksichtigt.

Verschiebungen zwischen Therapieansätzen, Analog-Wirkstoffen oder der Anstieg der Verordnung von Generika werden diskutiert, um Erklärungsansätze für den jährlichen Kostenanstieg - aber auch für geleistete Einsparungen - zu finden.

Der Arzneimittel-Atlas 2009 untersucht 95 Indikationsgruppen, davon 30 im Detail. Dabei werden auch wieder regionale Ergebnisse zu Gesamtverbrauch und -umsätzen differneizert dargestellt. Ebenfalls berücksichtigt wird das Thema Rabattverträge . (eb)

Häussler, Höer, Hempel, Klein: Arzneimittel-Atlas 2009, Urban & Vogel, Heidelberg, 392 Seiten, 201 Illustrationen,

ISBN 978-3-89935-259-7, 36,95 Euro.

Erscheinungstermin: 20. August 2009

Topics
Schlagworte
Buchtipp (265)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

16:10 Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »