Ärzte Zeitung, 07.08.2009

Ein Handbuch zur PTBS

zur Großdarstellung klicken

Gewalterfahrungen, schwere Unfälle, Katastrophen oder Todesfälle im nahen Umfeld - extreme Situationen können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) führen. Darunter werden unterschiedliche psychische und psychosomatische Symptome zusammengefasst, die als Langzeitfolgen auch noch Jahre nach dem belastenden Erlebnis auftauchen können.

Durch eine frühzeitige psychotherapeutische Intervention kann der Entwicklung eines PTBS entgegengewirkt werden. Die Neuauflage des Buchs "Posttraumatische Belastungsstörungen" sieht sich nicht mehr nur als Therapiebuch, sondern auch als Handbuch zur PTBS. Neu sind etwa ein ausführlicher Grundlagenteil, sowie ein aktualisierter Therapieteil mit Schwerpunkt psychotherapeutische Intervention.

Posttraumatische Belastungsstörungen, Andreas Maercker (Hrsg.). Springer Medizin Verlag 2009, 3. Aufl., 522 S., 17 Abb., ISBN: 978-3-540-88488-0, 59,95 Euro.

Topics
Schlagworte
Buchtipp (270)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »