Ärzte Zeitung, 26.11.2008

Apotheker warnen vor Tees mit Ginkgoblättern

ESCHBORN (run). Lebensmittel-Tees mit Ginkgo enthalten erhebliche Mengen gesundheitsschädlicher Ginkgolsäuren. Das zeigt eine aktuelle Studie des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker (ZL) in Eschborn.

Bereits durch eine Tasse Tee werden danach die BfArM-Grenzwerte um das 40- bis 80-fache überschritten. Studienleiter Professor Manfred Schubert-Zsilavecz vom ZL rät daher dringend von diesen Tees ab.

Topics
Schlagworte
Ernährung (3312)
Panorama (30278)
Wirkstoffe
Ginkgo (142)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Gluten kann auch Reizdarm verursachen

Wenn Reizdarmpatienten, die nicht an Zöliakie leiden, über glutenabhängige Beschwerden klagen, kann das ein Noceboeffekt sein. Es kann sich aber um etwas anderes handeln. mehr »

Entlassmanagement krankt an schlechter Kommunikation

Kaum in Umlauf, gerät der Medikationsplan in die Kritik. Ärzte fordern, Webfehler im System zu beheben. mehr »

So hoch ist der Diabetiker-Anteil in den 16 Bundesländern

In Deutschland leben mehr Menschen mit Diabetes als bisher geschätzt: Inzwischen leidet rund jeder zehnte GKV-versicherte Bundesbürger an Diabetes. mehr »