Ärzte Zeitung, 21.01.2005

Preis für Forschung zu Depressionen verliehen

Kollege prüft, wie etwa Umweltfaktoren die Entstehung von Depressionen beeinflussen

Bei der Preisverleihung (von links nach rechts): Dr. Nasser Esmailpour (Wyeth Pharma), Prof. Volker Arolt (Uniklinik Münster), Dr. Alexander Neumeister, Prof. Mathias Berger (Uniklinik Freiburg), Dr. Sean P. Morrissey (Wyeth Pharma). Foto: Wyeth

BERLIN (eb). Für seine neurochemischen Arbeiten zum serotonergen System hat Dr. Alexander Neumeister, Associate Professor an der Yale University School of Medicine, den Wyeth Forschungspreis Depression und Angst 2004 erhalten.

Neumeister hat untersucht, wie genetische Faktoren, familiäre Risikofaktoren und Umweltbedingungen das Risiko, an einer Depression zu erkranken, mit beeinflussen. Der von Wyeth Pharma gestiftete und mit 10 000 Euro dotierte Preis wurde Neumeister bei der DGPPN-Tagung in Berlin überreicht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »