Ärzte Zeitung, 05.03.2012

Highlights 1984

Ersatzkassen zahlen für IvF

Ersatzkassen zahlen für IvF

Bonn, 20. Januar 1984. Sieben Ersatzkassen kündigen an, dass sie die Kosten der In-vitro-Fertilisation übernehmen werden.

Voraussetzung: Es muss für eine Frau die einzige Möglichkeit sein, sich den Kinderwunsch zu erfüllen, und es muss ein fachärztliches Gutachten vorliegen, wonach aufgrund des unerfüllten Kinderwunsches ein psychischer Schaden entstanden ist, der durch eine Schwangerschaft behoben werden kann.

Orts- Innungs- und Betriebskrankenkassen sowie die private Krankenversicherung zahlen für IvF nicht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »