Ärzte Zeitung, 31.05.2012

Highlights 1996

TK muss in RSA kräftig einzahlen

TK: Ein Drittel fließt in den RSA

Hamburg, 3. Juli 1996. Bewegte Klage des Vorstandsvorsitzenden der Techniker Krankenkasse, Norbert Klusen: 850 Millionen DM muss er aus den Rücklagen nehmen, um den 1995 eingeführten Risikostrukturausgleich (RSA) unter den Krankenkassen zu bedienen.

"Das können wir uns nicht oft erlauben", warnt der Kassenchef.

Ein Drittel des Haushaltsvolumens muss die Kasse wegen ihrer günstigen Mitgliederstruktur in den RSA einzahlen. Trotz der Belastungen ist der Beitragssatz mit 12,8 Prozent im Westen vergleichsweise günstig.

Die TK gewinnt 125.000 neue Mitglieder.

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