Ärzte Zeitung, 22.06.2012

Highlights 1999

RSA wird nun gesamtdeutsch

RSA wird nun gesamtdeutsch

Berlin, 17. Dezember 1999. Mit den Stimmen der CDU-geführten ostdeutschen Länder und gegen den Willen der Bundes-CDU stimmt der Bundesrat der Einführung des gesamtdeutschen Risikostrukturausgleichs zu. Bis dato war der RSA nach Ost und West getrennt durchgeführt worden.

Das hat dazu geführt, dass vor allem die AOKen der neuen Bundesländer mit jeweils etlichen hundert Millionen DM ins Defizit geraten sind. Bei der AOK Berlin türmen sich Schulden in Höhe von weit über einer Milliarde DM.

Ursächlich sind auch niedrigere Einnahmen als Folge hoher Arbeitslosigkeit und unterdurchschnittlicher Löhne im Osten.

Topics
Schlagworte
30 Jahre Ärzte Zeitung (708)
Organisationen
AOK (6864)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »