Ärzte Zeitung, 17.07.2012

Highlights 2003

Ulrich Weigeldt wird Hausärztechef

Ulrich Weigeldt wird Hausärztechef

Travemünde, 19. September 2003. Ulrich Weigeldt wird zum neuen Chef des Deutschen Hausärzteverbandes gewählt.

Der damals 53 Jahre alte Allgemeinarzt aus Bremen löst damit Professor Klaus-Dieter Kossow an der Spitze des Verbandes ab.

Zwei Jahre später wird Weigeldt zum hausärztlichen Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gewählt. Sein Verhältnis zu KBV-Chef Dr. Andreas Köhler gilt aber schnell als gespannt.

Am 5. Juli 2007 entzieht ihm die KBV-Vertreterversammlung das Vertrauen und der Chef der KV Rheinland-Pfalz, Dr. Carl-Heinz Müller, wird sein Nachfolger.

Schon im September 2007 kehrt Weigeldt an die Spitze des Hausärzteverbandes zurück. Der Bremer gilt als eiserner Verfechter einer hausarztzentrierten Versorgung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »