Ärzte Zeitung, 30.05.2012

Köpfe hinter der Ärzte Zeitung

Andreas Kindel

Andreas Kindel

Seine ersten Beiträge für die "Ärzte Zeitung" schrieb Andreas Kindel (47) vor mehr als 20 Jahren in Bremen.

Dort machte er zunächst ein Volontariat, studierte danach Politik- und Informationswissenschaften, promovierte und setzte seine Berufslaufbahn in Saarbrücken fort.

Zunächst arbeitet er bei einem lokalen Radiosender, heute ist er Nachrichtenredakteur beim Saarländischen Rundfunk.

Der "Ärzte Zeitung" blieb Kindel als freier Mitarbeiter treu, und das nicht nur, weil er mit einer Ärztin verheiratet ist. "Wenn man sich journalistisch erst einmal in die Gesundheitspolitik eingefuchst hat, dann lässt sie einen nicht mehr los", sagt er.

Das Saarland gefällt ihm nicht zuletzt deshalb, weil es hier eine Unmenge an Sterne-Restaurants gibt. Kein Wunder, dass der Gourmet von der Weser sich mit einem ganz speziellen Wahlspruch der Saarländer voll identifizieren kann: "Hauptsach gudd gess!"

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Schelte für die SPD und die Bürgerversicherung

Bei der Eröffnung des 120. Deutschen Ärztetags nahm BÄK-Präsident Montgomery die Gerechtigkeitskampagne der SPD ins Visier. Lob gab es hingegen für Gesundheitsminister Gröhe. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »