Ärzte Zeitung online, 01.07.2010

Wird Matthäus neuer Fußball-Nationaltrainer von Kamerun?

HAMBURG (dpa). Lothar Matthäus soll nach Informationen des Fachmagazins "kicker" (Donnerstagsausgabe) Fußball-Nationaltrainer Kameruns werden. Das Magazin will aus "zuverlässiger Quelle" erfahren haben, dass der deutsche Rekord-Nationalspieler die Nachfolge von Paul Le Guen antreten werde.

Der 46 Jahre alte Franzose hatte nach dem Vorrunden-Aus bei der Weltmeisterschaft in Südafrika seinen Rücktritt erklärt. Als sieg- und punktloser Letzter hinter den Niederlanden, Japan und Dänemark hatte Kamerun in der Gruppe E maßlos enttäuscht.

Laut "kicker" hat Matthäus in Telefonaten mit Kameruns Fußball- Verbandschef Mohammed Iya grundsätzliche Einigung über eine Zusammenarbeit mit den "unzähmbaren Löwen" erzielt. Es fehle nun lediglich die Unterschrift. "Ich sage dazu gar nichts", zitierte das Fachmagazin den 49 Jahre alten Ex-Internationalen, der zuletzt bis Sommer 2009 als Coach bei Maccabi Netanja in Israel beschäftigt war.

Matthäus würde bei seinem neuen Job auch die Unterstützung von Franz Beckenbauer bekommen, der dem Verband Kameruns beratend zur Seite steht. Und als Manager soll den 150-maligen DFB-Auswahlspieler laut "kicker" vorübergehend Puma-Vize Horst Widmann unterstützen.

Topics
Schlagworte
FIFA WM 2010 (163)
Personen
Franz Beckenbauer (29)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »