Freitag, 25. Mai 2012
Ärzte Zeitung, 13.07.2010

zur Galerie klicken

Generation Goldjungs: Europa zeigt Stärke

Die WM hat viel Spaß gemacht: Vier Wochen Fußball - mit Höhen und Tiefen. Und: Zum ersten Mal hat ein europäisches Team außerhalb des Kontinents einen Weltmeister-Titel gewonnen.

zur Galerie klicken

Ein Kuss für den Pokal: David Villa (Mitte) feiert mit seinen Teamkollegen den ersten Weltmeistertitel Spaniens. Der amtierende Europameister hatte in den letzten Minuten der Verlängerung ein Tor geschossen.

© dpa

Die Fieberkurve bei den deutschen Fans stieg unaufhaltsam an: Das Spiel zwischen Spanien und Deutschland toppte alle bisherigen TV-Zuschauerzahlen, die jemals gemessen wurden: 31 Millionen sahen das Halbfinal-Aus - und darin sind die zahlreichen Besucher von Public Viewing-Plätzen noch nicht mitgezählt. Das Endspiel zwischen Spanien und den Niederlanden sahen dann aber "nur" 25 Millionen.

Auch wenn Deutschland im Halbfinale gescheitert ist, zwei Trophäen gibt es für die Deutschen: Zum besten Nachwuchsspieler der WM wurde Thomas Müller gekürt. "Mit seinem dynamischen Spiel und seinem Torriecher ist er in Südafrika zum Publikumsliebling avanciert", begründete die FIFA ihre Wahl. Der 20-jährige Bayern Profi ist auch mit dem "Goldenen Schuh" der WM ausgezeichnet worden: Fünf Tore standen auf seinem Konto, dazu noch drei Vorlagen - das rundet Müllers unglaubliches WM-Debüt ab.

Weitere Berichte zur FIFA WM 2010 finden Sie auf unserer Sonderseite.

| Share

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Ärzte, vernetzt Euch!

Vom Deutschen Ärztetag soll ein Aufruf ausgehen für mehr vernetztes Arbeiten von Ärzten. Doch die Botschaft stieß nicht auf einhellige Begeisterung. Denn Kooperationen bergen auch das Risiko neuer Abhängigkeiten für Ärzte, warnten Delegierte. mehr »

Ein Jahr nach EHEC: "Viele Ärzte haben gar nicht gemeldet"

Viel wurden die Behörden während der EHEC-Epidemie gescholten. Doch auch an der Basis, bei den Ärzten, lief nicht alles rund. Im Interview zieht der Chef-Epidemiologe vom Robert Koch-Institut, Professor Gérard Krause, Lehren und spricht über selbst ernannte Experten. mehr »

Geplante Patientenrechte sorgen für lange Gesichter

Schlechte Noten für das Patientenrechte­gesetz: Der vom Kabinett verabschiedete Entwurf gilt als kleinster gemeinsamer Nenner. Länder, Kassen und Opposition nörgeln, haben aber auch Ideen, wie der Entwurf in ihren Augen noch gerettet werden kann. mehr »