Ärzte Zeitung, 09.08.2011

In Echtzeit: Infos zu Radioaktivität in Japan

TOKIO (maw). Über die radioaktive Belastung an elf Orten in Japan informiert ein neues kostenloses Online-Angebot des Internet-Konzerns Yahoo.

Wie die Japan Times in ihrer Online-Ausgabe berichtet, basierten die Informationen über die gegenwärtige radioaktive Belastung auf Daten, die von Angehörigen der Tokioter Keio Universität in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Safecast gesammelt werden.

Die Daten werden unter anderem für die Städte Nihonmatsu in der Präfektur Fukushima und Sendai, aber auch für die Hauptstadt Tokio angegeben.

http://radiation.yahoo.co.jp

Topics
Schlagworte
Japan (438)
Organisationen
Yahoo (26)
[15.08.2011, 00:46:56]
Johann Gruber 
In Echtzeit: Infos zu Radioaktivität in Japan
Sehr geehrte Damen und Herren in der Ärztezeitungsredaktion,

gut finde ich, dass in der Ärztezeitung darüber informiert wird, dass man sich in http://radiation.yahoo.co.jp/ über die gegenwärtige radioaktive Belastung unter anderem für die Städte Nihonmatsu in der Präfektur Fukushima und Sendai, aber auch für die Hauptstadt Tokio informieren kann, auf der Basis von Daten, die von Angehörigen der Tokioter Keio Universität in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Safecast gesammelt werden.

Weniger gut finde ich, dass die Informationen in http://radiation.yahoo.co.jp/ nur von den Menschen verstanden werden, die japanische Schriftzeichen lesen können.

Gut fände ich, wenn in der Ärztezeitung bei solchen Hinweisen gleichzeitig auch ein Link zu einer deutsch-sprachigen Version des Informationsangebots erfolgen würde bzw. wenn es eine solche nicht gibt, dies auch gleich anzumerken.

Mit freundlichen Grüßen
Johann Gruber

 zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Was schützt wirklich vor der prallen Sonne?

Auch beim Sonnenschutz setzen immer mehr Menschen auf Naturprodukte. Forscher haben die Schutzwirkung von Samen und Ölen untersucht - mit zwiegespaltenem Ergebnis. mehr »

"Abwarten und Teetrinken geht nicht mehr"

Unser London-Korrespondent Arndt Striegler beobachtet die Brexit-Verhandlungen hautnah - und ist verwundert über die May-Regierung, während die Ärzte immer mehr in Panik verfallen. mehr »

Pflege bleibt Problembereich

Der Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen ist 2016 drastisch zurückgegangen. Die erweiterten Kontrolloptionen der Leistungsträger müssen aber erst noch Wirkung zeigen. mehr »